Gestern bekamen wir die Nachricht, dass für einen unserer Kunden die Genehmigung zur Errichtung eines recht grosszügigen Einfamilienhauses erteilt wurde. Bei all den negativen Nachrichten über die Costa Azahar als Teil von Spanien wollen wir an dieser Stelle gerne auch ein Lob aussprechen. Der Bauantrag wurde im Dezember, als der neue Plan General in der abschliessenden Verhandlungsphase war, eingereicht. Und jeder, der die Gemeindeverwaltung von Cervera kennt, weiss, dass dort mit relativ wenigen Mitarbeitern ein erhebliches Arbeitspensum bewältigt wird. Wir meinen, dass man als Antragsteller bei einem komplexen Vorgang wie der Erteilung einer Genehmigung zur Errichtung einer Villa auf ehemals landwirtschaftlich genutzter Fläche mit drei Monaten Bearbeitungsdauer sehr zufrieden sein kann. Wir freuen uns mit unseren Kunden auf die Erstellung eines wunderschönen Baukörpers, der sich nicht typischer in eine rustikale Umgebung einfügen könnte. Wenn wir es zeitlich hinbekommen, können Sie das Haus zeitnah auf unserer homepage wachsen sehen...
Freitag, 27. März 2009
Mittwoch, 18. März 2009
Fincas mit Meerblick nahe Calig und der Küste
Der spanische Immobilienmarkt hat sich in Teilbereichen mit erstaunlicher Geschwindigkeit zu einem reinen Käufermarkt entwickelt, das heisst, Verkäufer müssen sich auf Preisnachlässe von bis zu 40% einlassen, sofern Sie wirklich verkaufen wollen oder müssen. Insbesondere der zweite Hand Markt im Segment der Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser leidet erheblich unter einem derzeit gigantischen Überangebot. Unsere Meinung hierzu: es wurde Zeit! Die Preise entlang der Küste waren in den vergangenen Jahren derartig explodiert, dass ganz einfach den Kaufpreisen kein realistischer Gegenwert gegenüber stand. Wir meinen, Spanien ist auf einem guten Weg, um wieder attraktiv für Käufer zu werden, allerdings wird dieser Prozess für einen Grossteil der Bevölkerung relativ schmerzhaft werden. Bei wirklich schönen Fincas, wie wir sie zum überwiegenden Teil im Angebot haben, sehen wir kaum Tendenzen zu einem Preisverfall. Und dies hat einen einfachen Grund: Wo bekommt man in einem Preisrahmen zwischen 45.000 Euros und 60.000 Euros herrliche Fincas (inklusive einer Wasseraktie, die hier für einen Bauantrag in den meisten Gemeinden zwingend notwendig ist) mit mehr als 10.000 m² Grund und der Möglichkeit, legal ein Einfamilienhaus zu errichten ? Unsere Preise waren von jeher marktgerecht und bis dato können wir uns über fehlende Kunden nicht beklagen. Allerdings hat auch in unserem Bereich die grosse Krise einen Vorteil: das Heer der sog. Finca-Vermittler, die in den vergangenen Jahren aufgrund falscher oder unzureichender Beratung unter Anrichtung erheblicher wirtschaftlicher Schäden vielfach "schnelles Geld" verdient haben, schliesst reihenweise die Tür. Ein Grund mehr, wieder nach Spanien zu schauen.
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